Lektion 5: Berufsreise


Hören

Vor dem Hören

 

Reisen für den Beruf

Gail spricht vom Reisen für ihren Beruf. Hören Sie zu und machen Sie sich Notizen. Was sagt Gail? Warum und wie oft reist sie? Vergleichen Sie Ihre Antworten mit den Antworten einer anderen Person.

Arbeit mit dem Hören

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Wortschatz

 

 

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Lesen

Lesen 1: Susanne und Haroon

Susanne: Ich reise nicht viel außerhalb Österreichs für meinen Job. Ich bekomme auch wenig Geld von meinem Arbeitgeber für die meisten Dienstreisen, das heißt, wenn ich auf eine freiwillige Konferenz gehen will, muss ich oft etliche Kosten selbst bezahlen. Es gibt oft interessante Fortbildungen, an denen ich teilnehmen will, und ich muss mich dafür anmelden und eine lange Abrechnung für die vielen Reisekosten zusammenstellen. Ich könnte es mir nicht leisten, alles privat zu bezahlen und das Geld später erstattet zu bekommen. Wenn ich zu einer Tagung oder Konferenz reisen muss, dann fahre ich meistens mit dem Zug oder manchmal mit meinem Auto, immer was günstiger ist.
Haroon: Beruflich reise ich sehr oft. Ich bin Experte in meinem Bereich und werde oft von anderen Universitäten oder Gruppen eingeladen. Ich bekomme oft ein kleines Honorar und die Reisekosten erstattet, aber ich muss alle Rechnungen, Quittungen, und Belege sammeln, damit ich beweisen kann, wofür ich das ganze Geld ausgegeben habe. Das Schlimmste bei einer Dienstreise ist, wie lange es mit der Erstattung dauert.

 

Arbeit mit dem Lesen

Wie ist das für Haroon? Wie ist das für Susanne? Wie oft reisen sie beruflich? Was sind die guten und schlechten Dinge bei einer Dienstreise?

Schreiben Sie Stichwörter auf.

Was denken Sie? Warum sind ihre Erfahrungen unterschiedlich? Woran liegt das? Diskutieren Sie das zu zweit oder in kleinen Gruppen.

 

Lesen 2: Fortbildung in Österreich

Susanne geht auf eine Fortbildungsreise für die Arbeit. Lesen Sie die E-Mail und sammeln sie die wichtigsten Informationen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in wenigen Wochen beginnt unsere spannende Fortbildung zum Thema “Sozialarbeit und Gender” und wir freuen uns schon, gemeinsam mit Euch ein vielschichtiges und intensives Programm in Österreich zu bestreiten.

Bevor wir Euch den detaillierten Seminarreader ca. eine Woche vor Beginn der Fortbildung online zuschicken (eine gedruckte Version wird zum Auftakt vorliegen), möchten wir Euch zur Orientierung und Einstimmung einen ersten Überblick über die Inhalte und die bevorstehenden Begegnungen mit den von uns eingeladenen Akteur*innen geben.

Wir haben uns um ein breites Expert*innen-Feld bemüht, um unterschiedliche Perspektiven der Gender-Fragestellung abzudecken. Am ersten Tag beginnen wir – nach der Begrüßung und Vorstellung – mit einem Gespräch mit zwei Expert*innen aus der lokalen Regierung in Wien. Am zweiten Tag treffen wir Sozialarbeiter*innen aus anderen europäischen Ländern für einen informellen Austausch der Ideen. Am Mittwoch früh nehmen wir den Zug nach Graz, um dort mit den Landesregierungsbehörden zu sprechen und eine andere Perspektive zu bekommen. Wir beenden die einwöchige Fortbildung in Salzburg.

Die Fortbildung startet am Montag, dem 2.9. (Anreisetag: 1.9.) in Wien und endet am Freitag, dem 6.9. (Abreisetag: 7.9.) in Salzburg. Hoteladressen geben wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Wir kümmern uns um den Zugtransfer und Ihr zahlt den Flug oder Zug nach Wien. Die Kosten werden nach dem Einreichen von Belegen und Rechnungen erstattet.

Wir würden gerne bereits jetzt mit dem Austausch beginnen und möchten Fragen und Erwartungen zum Seminarthema, die sich Euch aus Eurem Arbeitskontext ergeben, aber auch Projektbeispiele, die Ihr mit der Gruppe teilen möchtet, sammeln. Bitte schickt uns bis zum 20.8. Eure Fragen/Anmerkungen/Projektbeispiele.

Mit den besten Grüßen aus Wien

Euer Sozialarbeit- und Gender-Fortbildungsteam

 

Ergänzen Sie die Tabelle mit Informationen aus dem Text

Ort Wann? Was? Sonstiges
1.9.
Wien Fortbildung startet
Graz
6.9. Fortbildung endet
Salzburg Abreise

 

Arbeit mit dem Lesen

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Strukturen

Adjektivendungen im Akkusativ

In the last section you looked at adjective endings with the nominative case. In the accusative, they are almost identical.

Let’s back up just a little with a couple of reminders about noun class. The class (der, die, das, pl.) of a noun is very important in the German language. Because of this, the adjective endings are also tied to the class and the number of the nouns.

Recap of nominative adjective endings:

  • for plural, it’s -en with an article and -e without.
  • If you have a definite article (die / das / der), you don’t need to do anything but add an -e to the end of the adjective, because you can tell the noun class from the article.
  • for the indefinite articles, the only time you worry about the adjective ending is with “ein” because you don’t know if the word is a das-noun or a der-noun.  In these cases, the adjective ending shows you what the class of the noun is.
    • For der-nouns you add -er (to match der)
    • For das-nouns, you add -es (to match das)

 

Basically, if you can’t figure out what the class is from the article, then the adjective ending needs to represent that.

In accusative:

  • the only adjective ending that changes is der-nouns. This makes sense, because it is the only article that changes in the accusative.
  • the rest of the adjective endings are exactly the same as the nominative.

 

Achtung: Once an article changes, the adjective ending after after it is always going to be -en. So from here on out, if the article is not in its original form, the adjective ending will be -en

Compare the two charts to see what we mean.

Nominativ

 unbestimmte Artikelbestimmte Artikelohne Artikel
pl-en
meine besten Erinnerungen
-en
die besten Erinnerungen
-e
beste Erinnerungen
die-e
eine neue Sprache
-e
die neue Sprache
-e
neue Sprache
das-es
ein fremdes Land
-e
das fremde Land
-es
fremdes Land
der -er
ein guter Freund
-e
der gute Freund
-er
guter Freund

Akkusativ

 unbestimmtbestimmtohne
pl-en
meine netten Kollegen
-en
die netten Kollegen
-e
nette Kollegen
die-e
eine tolle Reise
-e
die tolle Reise
-e
tolle Reise
das -es
ein privates Auto
-e
das private Auto
-es
privates Auto
der -en
einen langen Urlaub
-en
den langen Urlaub
-en
langen Urlaub

Let’s try working with some of this by first reviewing the accusative and then adding in the adjective endings.

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